Gesundheitsmanagement

Unsere Leistungen im Rahmen des Gesundheitsmanagements

  • Planmäßige Durchführung der betriebsärztlichen Vorsorgeuntersuchungen auf der Basis der Beurteilung der Arbeitsbedingungen und Anleitung von Maßnahmen nach § 5 ArbSchG
  • Analyse der Fehlzeitenstatistik und des Krankheitsspektrums in Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse
  • Unterstützung bei der Bildung von Gesundheitszirkeln
  • Beteiligung an der Führungskräfteschulung zu gesundheitlichen Aspekten in der Mitarbeiterführung
  • Schulung und Beratung der Beschäftigten zum Erkennen von Suchtverhalten und Suchterkrankungen; Hilfe der Betroffenen beim Weg aus der Sucht (Alkohol, Nikotin, Tabletten, illegale Drogen) heraus
  • Beratung bei der Einrichtung von Fitness- oder Wellnessangeboten (Kraft- sport, Rückenschulen, Massagen, Autogenes Training etc.) für Beschäftigte
  • Schulung von Stressprävention und Entspannungstechniken, Reise- und Tropenmedizinische Beratung von Beschäftigten
  • Beteiligung am Gesundheitstag, Impfaktionen gegen Grippe (Influenza) oder Tetanus und Diphtherie
  • Beratung zu gesunder Ernährung in der Kantine

Erste Hilfe bei Vergiftungen

Weitere Informationen unter www.bbges.de

  • Ruhe bewahren, keine übereilten Maßnahmen durchführen, insbesondere kein Salzwasser, keine Milch geben, kein Erbrechen auslösen
  • Bei schweren Symptomen wie Bewusstlosigkeit und Atemnot ABC-Maßnahmen anwenden, Notarzt verständigen Rufnummern 112 oder 110
  • Anruf bei einer Gift-Informations- Zentrale, z. B. Berlin 0 30/1 92 40
  • Einige Schlucke zu trinken geben (Wasser, Tee oder Saft, jedoch keine Milch).
  • Nach Augenkontakt oder Hautkontakt mit Wasser spülen
  • Nach Einatmung giftiger Gase Frischluftzufuhr

Für die Vergiftungsberatung sind folgende Angaben wichtig:

- Wer (Alter, Gewicht des Betroffenen)
- Was (genauer Name des Giftstoffes, am besten von der Packung ablesen)
- Wann (genauer Einnahmezeitpunkt) in
- Welcher Menge (genaue Mengen- angabe bzw. maximal mögliche Menge) eingenommen?
- Was wurde bisher unternommen?
- Wie geht es dem Patienten?
- Wie ist der Anrufer erreichbar? (Rück- rufnummer)